{"id":6,"date":"2012-04-09T20:13:50","date_gmt":"2012-04-09T20:13:50","guid":{"rendered":"http:\/\/f1.feldenkrais-starnberg.de\/?p=6"},"modified":"2025-09-09T14:19:13","modified_gmt":"2025-09-09T14:19:13","slug":"lebenslauf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feldenkrais-starnberg.de\/?p=6","title":{"rendered":"Lebenslauf"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li>Gioia G\u00f6ring-Wikullil, Gioia ist italienisch und hei\u00dft Freude, Wikullil hei\u00dft mein Vater und G\u00f6ring hei\u00dft der Vater meiner Kinder.<\/li>\n<li>Geboren wurde ich 1947 in \u00d6sterreich.<\/li>\n<li>Friedliches Wachsen und Lernen bis zum Abitur 1967<\/li>\n<li>Gleich danach absolvierte ich das Pflegepraktikum im Spastikerzentrum und in der Orthop\u00e4dischen Klinik in Augsburg<\/li>\n<li>Es folgte die Ausbildung zur Physiotherapeutin an der Uniklinik in M\u00fcnchen<\/li>\n<li>Im praktische Jahr arbeitete ich im ersten Halbjahr in der Unfallchirurgie unter den Fittichen der Topphysiotherapeutin und sp\u00e4teren Leiterin der Schule f\u00fcr Physiotherapie in Gro\u00dfhadern Margit List<\/li>\n<li>Die zweite H\u00e4lfte arbeitete ich im Spastikerzentrum Augsburg bei Frau Tremel, einer anerkannten und gesch\u00e4tzten Bobaththerapeutin. Die Arbeit mit dem ganzen Menschen und viele Ans\u00e4tze aus der neurologischen Arbeitsweise begegneten mir sp\u00e4ter in der Feldenkraismethode wieder.<\/li>\n<li>Nach der staatlichen Anerkennung 1970-71 verbrachte ich ein Jahr in Amerika, State New York. Ich hospitierte und arbeitete in einem Kinderhospital, einem Rehabilitationszentrum f\u00fcr Unfall und Neurologie, in einem Altenheim und in der Praxis eines amerikanischen Kollegen.<\/li>\n<li>1972 nahm ich die krankengymnastische Stelle im Kreiskrankenhaus Starnberg an. Ich war zust\u00e4ndig f\u00fcr die Kinderstation mit dem gesamten Spektrum, Lunge, Verbrennung, Unfall, Mi\u00dfbildung ,Fr\u00fchgeburt und S\u00e4uglingsbetreunung.Weiterhin war ich verantwortlich f\u00fcr die Krankengymnastik auf der Chirurgie, der Inneren Medizin, der Gyn\u00e4kologie und der Geburtenstation.<\/li>\n<li>1975 heiratete ich und machte mich in Geretsried in der eigenen Praxis selbstst\u00e4ndig. Sie wuchs bald zu einem erfolgreichen Team von Ergotherapeuten und Physiotherapeuten heran -mit Schwerpunkt Bobattherapie.<\/li>\n<li>1977 kam Franziska auf die Welt, 80 und 81 folgen Leopold und Ferdinand. Ich trennte mich schweren Herzens von der Praxisgemeinschaft. Ich erlebte das Wunder des heranwachsenden Kindes und das gleich dreimal &#8211; eine reiche Ernte an Erfahrungen, die ich in meine Arbeit einflie\u00dfen lassen konnte.<\/li>\n<li>1988 begann der Feldenkrais mich zu begleiten. Ich besuchte Kurse in M\u00fcnchen bei verschiedenen Feldenkrais-LehrerInnen.<\/li>\n<li>1995 begann ich die Ausbildung zur Feldenkraislehrerin in K\u00f6ssen 1 Tirol unter der Leitung von Bruria Milo \u2013 Abschlu\u00df 1999. Gleichzeitig er\u00f6ffnete ich in Perchting erneut eine Praxis f\u00fcr Physiotherapie, Schwerpunkt &#8211; Feldenkrais<\/li>\n<li>Im Jahr-2000 lernte ich bei Urs Brehm die Anwendung der Feldenkraismethode am Tier und machte meinen Abschlu\u00df zur TierBewegungstherapeutin. Ein neues Lerngebiet tat sich auf. Die Tiere halfen mir. Meine Bordercollie-H\u00fcndin Hexe warf f\u00fcnf Junge. Ich beobachtete das Heranwachsen des kleinen Rudels. Hexe lehrte mich wie Hund sich verst\u00e4ndlich macht, erzieht, unterordnet, Freundschaft schlie\u00dft usw.<\/li>\n<li>2000 &#8211; Ein Reitkurs in Wien bei Sabine Fuchs, Feldenkraiskollegin und Pferdefl\u00fcsterin brachte mich dem gro\u00dfen Lebewesen Pferd n\u00e4her. Mein gr\u00f6\u00dftes Lernfeld f\u00fcr das Kennenlernen des Lebewesen Pferd ergab sich in der Toscana. Ein Pferdehof mit 30 Pferden, zahlreichen Hunden und Katzen jeglicher Gr\u00f6\u00dfe und Alters . Hier beobachtete ich die Herde, Fohlen, Pferde und Reiter.<\/li>\n<li>Ich arbeitete mit allen Vierbeinern, Pferd, Hunde, Katzen und den zweibeinigen Reitern.<\/li>\n<li>Inzwischen sind die Kinder aus dem Haus. Ich arbeitete mit Mensch und Tier, in der eigenen Praxis in Perchting.<\/li>\n<li>Ab und zu begleitet mich meine Arbeit in die Toscana, wo ich in <i>Accademia Per Cultura e Natura<\/i> in der alten Burganlage von Querceto die Feldenkrais-Methode anbiete.<\/li>\n<li>Seit \u00fcber 10 Jahren unterrichte ich im Haus Buchenried der Volkshochschule M\u00fcnchen in Leoni am Starnberger See <i>Federleicht<\/i><em> gehen und Laufen<\/em> innerhalb von <i>Bewu\u00dftheit durch Bewegung<\/i><\/li>\n<li>Fortbildungen und Arbeitskreise innerhalb der Feldenkraisfachschaft inspirieren mich zum Forschen und Weiterentwickeln.( Ned Dwelle, Miriam Pfeffer, Amos Hetz, Geret Newell, Roger Russel und Ulla Schl\u00e4fke, Mia Segal, Eli Wadler, Urs Brehm, Moti Nativ, Carl Ginsburg, Larry Goldfarb )<\/li>\n<li>Im M\u00e4rz 2024 wechselte ich den Wohnort in das Nachbardorf Maising, wo ich wohne und in einem wundersch\u00f6nen Raum der Alten M\u00fchle weiterhin die Feldenkrais-Methode anbiete, in Form von ATM (Gruppenstunden) und FI (Einzelstunden).<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gioia G\u00f6ring-Wikullil, Gioia ist italienisch und hei\u00dft Freude, Wikullil hei\u00dft mein Vater und G\u00f6ring hei\u00dft der Vater meiner Kinder. 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